Mit 5 Vorträgen beim DGS 2026 in Mainz
Die Magdeburger Mikrosoziolog*innen sind beim 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der vom 28. September bis 2. Oktober 2026 stattfindet, mit 5 Vorträgen vertreten. Hier eine kleine Übersicht zu den Themen der Vorträge:
M.A. Daniel Ewert: Demografische Perspektiven auf Einsamkeit im Lebensverlauf: Ergebnisse aus einer Mixed-Methods-Studie im peripher-ländlichen Sachsen-Anhalt (Mi. 30.9., Sektion Familiensoziologie)
Dr. Josephine Jellen: Der Kampf um Anerkennung als fragile Zukunftspraxis. Rechtliche Konflikte zwischen Strafverfahren und Sozialem Entschädigungsrecht am Beispiel des Attentats auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 (Mi. 30.9., Sektion Rechtssoziologie)
M.A. Joao Peixoto Figueiredo: Aushandlungen ›guter Versorgung‹ in der Krankenhausreform - Patient:innensicherheit (Do. 1.10., Sektion Medizin- und Gesundheitssoziologie)
M.A. Christopher Grobys: Kulissen welcher Moderne? Deutungsmuster industriepolitischer Großprojekte in Ostdeutschland am Beispiel von Intel in Sachsen-Anhalt (Mi. 30.9., Sektion Wirtschaftssoziologie); Das Kollektive im Einzelnen und das Einzelne im Kollektiven: Chancen und Herausforderungen zwischen Gruppen- und Einzelbefragungen in der Mixed-Methods-Forschung (Mi. 30.9., AdHoc-Gruppe55: Methodenmix neu gedacht)